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Im Prinzip nichts anderes als in einem Gebirgsbach hinter den Steinen.
Das Wasser wird in diesen Geräten kraftvoll 3 Minuten lang
rhythmisch-gegenläufig
gewirbelt - ein Prozess, der grundsätzlich von der Natur abgeschaut ist.
Der Haushalts-Kollitor wird mit zwei vollen Krügen
gefiltertem Leitungswasser durch
die obere Öffnung befüllt und der dreiminütige Prozess durch Knopfdruck
auf der
Tastatur gestartet.
In der ersten Prozess-Phase saugt der mit rund 10.800
Umdrehungen pro Minute
drehende Doppel-Rotor das Wasser unten aus dem Innentrichter des
Kollitors
und lässt es als rotierenden Wasserfilm an der Innenseite des großen,
hyperbolisch
geformten Wasserbehälters aufsteigen.
In der zweiten Phase wird das Wasser oben
unterhalb des Gerätedeckels durch
Umlenkbleche sanft, aber mit voller Fließgeschwindigkeit in gewechselter
Fließrichtung
in den Innentrichter geleitet. In der dritten Fließphase strömt das
Wasser an der
Innenseite des Innentrichters spiralförmig nach unten. Die Form dieses
Innentrichters
schafft Strömungsverhältnisse, wie sie in der Natur in den
Wirbeltrichtern des
Bachwassers hinter den Steinen gegeben sind. Und gemäß dem
physikalischen
Wirbeltrichter-Gesetz steigert sich die Fließgeschwindigkeit des Wassers
mit enger
werdendem Trichter in der Tiefe ganz erheblich.
In der vierten Phase des Durchgangs trifft das rotierende Wasser schließlich auf die Kräfte des mit rund 10.800 Umdrehungen rotierenden Rotor und wird abrupt in seiner Strömungsrichtung gewechselt, um wieder im großen Behälter aufzusteigen. Danach beginnt der beschriebene Prozess von vorne.
Das Wasser wird also immer wieder aus immens großer Fließgeschwindigkeit in die entgegengesetzte Richtung umgeleitet und so fein verwirbelt.
Das Wasser wird wieder aktiv und lebendig und erhält
eine gigantisch große innere Oberfläche, die als Austauschfläche Aromen
(z.B. vom Tee) und Informationen (z.B. von Edelsteinen) sehr intensiv
aufnimmt und die sich als Transportfläche bei Ausleitungsprozessen
anbietet. Die physikalische Qualität dieses in einem Kollitor
aufbereiteten Wassers entspricht grundsätzlich dem eines natürlichen
Gebirgsbachs - allein durch die Wirbelprozesse.
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